Wer suchet, der findet - Suchmaschinen-Marketing bei Online-
Aufgrund dieser hohen Bedeutung hat die SinkaCom AG, Wiesbaden mit ihrem Branchenreport "Online-Stellenbörsen 2005" alle relevanten Marktteilnehmer auf ihre Erscheinungshäufigkeit in zwölf bekannten Suchmaschinen analysiert. Das Ergebnis: Stellenanzeigen
Jobware war in der Lage, 500 von insgesamt 660 Begriffen aus den Themenfeldern Stellenangebote, Jobs, Karriere, etc. zu listen und erreichte eine Abdeckungsquote von 76 Prozent. Wie in den vergangenen Jahren belegt das Karriere-Portal aus Paderborn den ersten Platz und konnte zudem seinen Vorsprung zum Wettbewerb deutlich ausbauen. Jobpilot und Monster folgen mit 54 bzw. 53 Prozent Keywordabdeckung. Auf Platz vier liegt dieses Jahr JobScout24 mit 52 Prozent vor StepStone (49 Prozent).
"Die Online-Stellenbörsen müssen dafür sorgen, Angebot und Nachfrage gezielt zueinander zu führen. Die veröffentlichten Anzeigen implizieren entsprechende Keywords, Suchphrasen und Kombinationen und sollen damit die passenden Kandidaten erreichen", erläutert Andreas Köninger, Vorstand der SinkaCom AG. "Ziel ist, dass Stelleninteressierte nur die Angebote erhalten, die mit ihren Wünschen und Qualifikationen übereinstimmen - ein schweres Stück Arbeit, das Jobware mit hoher Präzision gelungen ist."
Auch Suchbegriffe und -phrasen unterliegen Veränderungen und Trends. Daher wurde das in der Vergangenheit verwendete Set an Suchbegriffen um weitere aktuelle Keywords ergänzt, so dass in der Analyse für 2005 660 Keywords untersucht wurden. Mit dieser erweiterten Messung wird die Wahrnehmung von Online-Stellenbörsen noch genauer untersucht als bisher.
Die aktuelle Analyse umfasst folgende Suchverzeichnisse: Abacho, AltaVista, AOL, Fireball, freenet, Google, Lycos, MSN, Overture, T-Online, Web.de und Yahoo!
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