Konzept zur Pellett - Herstellung

Das Unternehmen BAYERNPELLETS GMBH setzt auf ein neues Konzept im Bereich der Pettet-Herstellung. Die Divise lautet bei Ihnen „Natur pur“. Frisch aus dem Wald werden Durchforstungsholz oder Überbleibsel aus der Holzernte in Zukunft als Grundlage zur Herstellung der Pellets dienen. Rundholz verfügt in Deutschland fast flächendeckend über ein Zertifikat, dass eine Herkunft nachhaltig umweltschonend bewirtschafteter Wälder gewährleistet.





Während die meisten Werke mit Ausgangsmaterialien von Sägewerken arbeiten, so werden die Bayernpellets-Werke Ihren Rohstoff zukünftig direkt aus dem Wald beziehen.So sieht es das Konzept vor. Durchforstungsholz und Industrierundholz fällt in den Regionen in großen Mengen an, ersteres bleibt aber überwiegend in den Wäldern liegen und verrottet dort.

Die strengen Anforderungen an Schleifholz ergeben sich direkt aus dem weiteren Produktionsprozess. Der eigentlichen Produktion werden Entrindung, Hacker, Spaner und Trockner vorgeschaltet. Die Erzeugung von Mikrohackschnitzel geschieht auf mechanischem Weg. Das Schleifholz muss zuerst restlos von Rinde und Bast befreit werden, was in rotierenden Entrindungstrommeln durch Reibung an der Wandung und Aneinanderschlagen der Holzstücke geschieht. Die anfallende Rinde wird hier der Produktion von Rindenbriketts zugeführt. Mit dem Projekt Pellets aus Waldfrischholz wird es möglich sein, Pellets direkt aus Waldholz zu produzieren und damit die Lücke zwischen Wald und Pellets zu schliessen.

Waldeigentümern bietet sich die Chance, als Energielieferanten den Rohstoff Durchforstungsholz und Industrierundholz selbst zu produzieren und zu vermarkten. Durch das „Pellets aus Waldfrischholz-Konzept“ können kurze Transportwege vom Wald zum Pelletierwerk und von dort zum Endkunden erreicht werden.

Ein Konzept das sich heute nahtlos in das umweltfreundliche Denken der Wirtschaft einfügt.

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