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Die Earth Hour 2013 in Stuttgart

Weltweit findet am Samstag, 23. Marz, von 20.30 bis 21.30 Uhr die Earth Hour des WWF (World Wide Fund For Nature) statt. Die Stadt Stuttgart ist zum dritten Mal dabei. In dieser Stunde kann jeder ein Zeichen fur den Umwelt- und Klimaschutz setzen, indem er seine Beleuchtung abschaltet. Was 2007 in der australischen Hauptstadt Sydney auf Initiative des WWF begann, verbreitete sich auf der ganzen Welt. Im vergangenen Jahr waren weltweit uber 6500 Stadte aus 150 Landern an der Aktion beteiligt. Das Stuttgarter Amt fur Umweltschutz macht auch in diesem Jahr auf die Aktion aufmerksam.





Es ist selbstverständlich nicht nur diese einmalige Aktion, um die es in Stuttgart geht. “Wir wollen erreichen, dass alle sich Gedanken über ihren eigenen Energieverbrauch machen und ihren persönlichen Beitrag zur Energiewende leisten. Es gibt viele Möglichkeiten, den Energieverbrauch für Heizung, Beleuchtung oder Kommunikationstechnik zu senken - und dies ohne Komfortverlust“, erklärt die Umweltberatung des Amts.

Bei einigen bekannten Stuttgarter Gebäuden wie dem Kunstmuseum, dem Rathaus, dem Schillerdenkmal, dem Wilhelmspalais und vielen anderen mehr wird die Beleuchtung abgeschaltet. Mit dabei ist auch das Linden-Museum.
Auch einzelne Akteure aus Handel und Gewerbe beteiligen sich dieses Jahr teils zum wiederholten Mal an der Aktion, unter anderem die Karstadt GmbH, Le Méridien Stuttgart und die Schwabengarage.

Seit vielen Jahren reduziert die Stadt Stuttgart in den eigenen Liegenschaften den Energieverbrauch. Hierbei konnte in den letzten 35 Jahren der Wärmebedarf um 6,7 Millionen Megawattstunden (MWh) und der Strombedarf um 690 000 MWh gesenkt werden. Die städtischen Gebäude und Einrichtungen schlagen allerdings nur mit vier Prozent des stadtweiten Energieverbrauchs zu Buche. Der übrige Verbrauch entsteht bei privaten Haushalten, Industrie und Verkehr. Daher hat das Amt für Umweltschutz das Forschungsvorhaben SEE (Stadt mit Energieeffizienz) ins Leben gerufen. Neben Kooperationen mit der Industrie, dem Handel und der Wohnungswirtschaft hat die Stadt damit begonnen, ihre eigenen Mitarbeiter für das Thema zu sensibilisieren. Dabei gibt es nur Gewinner. Denn die Stadt reduziert unnötige Ausgaben für Energie, und die Beschäftigten profitieren von den Informationen auch privat.

Alle Einwohnerinnen und Einwohner von Stuttgart können gerne die Dienste des Amts für Umweltschutz über die städtische Umweltberatung in Anspruch nehmen. Sie erhalten dort Beratung zum Einsparen von Strom und Heizenergie. Darüber hinaus können Strommessgeräte und Energiesparlampenkoffer mit verschiedenen Lampentypen ausgeliehen werden. Die Umweltberatung ist montags bis donnerstags von 9 bis 15.30 Uhr sowie freitags von 9 bis 13 Uhr unter der Telefonnummer 0711/216-8 86 00 sowie über E-Mail unter umweltberatung@stuttgart.de erreichbar.

Damit die Energiewende gelingt, müssen viele Menschen in Stuttgart aktiv werden. Nützliche Tipps und Kontakte zu individuellen Beratungsangeboten, eine Liste der teilnehmenden Unternehmen und Organisationen sowie die Namen der Gebäude und Objekte, deren Anstrahlung abgeschaltet wird, können auf der Internetseite www.stuttgart.de/earthhour eingesehen werden.



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Gerüchte sagen das auch ein Aluhut reichen kann. Klar das der Angela Merkel da die Hutschnur reißt. Endlich können sich mal die Länder profilieren und gegen den Bund stänkern.


Schade das.....
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